Mittwoch, 27. Juni 2018

Chiwas Hufrehe-Geschichte - Teil 14

Chiwa ist nicht mehr bei uns, aber es geht ihr wohl inzwischen wieder gut


Als ich am 14.11.18 den Teil 13 von Chiwas Hufrehe-Geschichte schrieb, habe ich in keiner Weise geahnt, wie negativ der Teil 14 werden würde.

Ich schrieb da, ich hätte noch selten so einen positiven Teil ihrer Geschichte verfasst.

Wie schrieb Jürgen eben bei Facebook: "La Le Lu, wenn Dich etwas nervt, schlag zu". Jo ... am liebsten würde ich das mit einer ehemaligen vermeintlich besten Freundin, die nie eine war tun, weil ich jetzt weiß, sie ist die Stalkerin gewesen.

Nein .. natürlich werde ich mich nicht mit dieser hinterhältigen Person auf offener Straße prügeln. Anders als sie bin ich ja ein zivilisierter Mensch. Ich warte einfach, bis diese Frau sich ihr eigenes Grab gräbt. So viel wie sie sich in der Zeit, als wir noch Kontakt miteinander hatten, mit den unterschiedlichsten Männern rumgetrieben hat, wird sie das schon selbst schaffen, zumal sie jetzt ein kleines Kind hat und das Jugendamt es ganz bestimmt nicht gern sieht, wenn eine Frau alle paar Wochen ihren Partner wechselt, weil das für die Entwicklung eines Kindes reines Gift ist.

Oft genug habe ich miterlebt, wie diese Frau über meinen oder Jürgens Computer ihren unzähligen Ex-Freunden, die ja nach jeder Trennung dann plötzlich nicht mehr toll, sondern nur noch schlecht waren, obwohl diese Männer sich in keiner Weise geändert hatten, hinterherspioniert hat und sich ein Loch in den Bauch freute, wenn sie einem davon hat weh tun können. Ihre Rachegelüste, obwohl sie selbst an jeder Trennung schuld war, waren ja immer sehr groß. Sie hat ihre eigenen Fehler ja nie erkannt.


Ich erinnere mich noch gut an den Tag, als sie vor unseren Augen einen ihrer Ex-Partner schlug und mit Füßen trat, weil der nicht sofort aus der vorher gemeinsamen Wohnung ausziehen wollte. Sie trennte sich von dem Mann, weil der eine gut bezahlte Arbeit gefunden hatte. Er hatte sich so darüber gefreut damals. Aber es passte ihr nicht, dann kein eigenes Geld mehr zu haben. Sie wollte, dass sie Hartz-IV-Empfänger bleiben, weil das Geld dann ja auf ihr Konto ging und er nichts zu sagen hatte. Also suchte sie sich heimlich eine eigene Wohnung und zog aus.

Als der Mann dann nicht sofort ausziehen wollte und es ja auch mangels Wohnung für ihn selbst gar nicht gekonnt hätte, ging sie wie eine Furie auf ihn los. Er sollte ihr unbedingt unterschreiben, dass er nun auch auszöge. Als ich sie am kommenden Tag darauf ansprach, ob sie den Mann, der sie so verprügelt hatte, dass sie ja vor dem Einzug hier bei uns monatelang im Frauenhaus war, auch vorher getreten und geschlagen hätte und der sich eventuell nur gewehrt, sagte sie, sie hätte doch keinen getreten und geschlagen.

Jürgen und ich waren beide dabei und dachten, wie kann ein Mensch sich nur so seine Welt zurechtlügen. Das ist doch nicht mehr normal.

Später versuchte sie dann, meinen Mann anzubaggern. Das ging insofern, weil sie ja einen Schlüssel zu unserer Wohnung hatte und als wir beide nicht zu Hause waren, problemlos an seinen PC rankam, um da was zu manipulieren. Er sollte denken, ich hätte hinter ihm rumspioniert. Ihre Rechnung ging nicht auf.


Irgendwann später, als wir uns dann vorübergehend nach langer Trennung doch nochmal wieder mit ihr vertragen hatten, weil sie wieder angekommen war und gefragt hatte und dann schließlich doch getrennt, als uns klar wurde, wie falsch diese Frau ist, die einen nur ausgehorcht und dann alles an eine Freundin weitergetratscht hat, was wir ihr erzählt hatten, hat mir dann mein Mann erzählt .. die wäre nie bei ihm gelandet. Er hat sich mal mit einem anderen Mann über sie unterhalten, den sie auch angebaggert hatte und der dankend abgelehnt hatte.
Die zwei waren sich einig darüber gewesen, dass so eine Frau niemals in Frage käme, nichtmal wenn man solo wäre für eine Nacht, weil bei so vielen Vorgängern wäre die Gefahr viel zu groß, sich mit sonstwas für einer Geschlechtskrankheit zu infizieren.
Grund zur Eifersicht hatte ich deshalb sicher nie, mein Mann hatte nie Interesse an ihr, auch sonst nicht, weil sie gar nicht sein Typ gewesen wäre, aber schon der Versuch war von einer "Freundin" natürlich gemein gewesen. Und sie hatte damit bei anderen "Freundinnen" sogar schon Erfolg.

Ich weiß noch genau, wie sie über eine ihrer vorher auch mal angeblich besten Freundinnen erzählte, wo sie es geschafft hatte, deren Mann zu verführen, als die ahnungslos einer Freundin beim Tapezieren half und Ela mit ihrem Mann alleine war, die sei ja häßlich und es wäre ja nicht schlimm gewesen, ihr den Mann vorübergehend auszuspannen. Aber den hätte sie gar nicht haben wollen, der hätte ja ein Alkoholproblem .. was sie ja genau wusste, denn schließlich waren sie vorher lange gute Freunde gewesen. .. die beiden haben sich später wieder vertragen.



Ich dachte damals nur, was für einen schlechten Charakter muss wohl eine Frau haben, die nur für eine Weile Sex versucht, eine Ehe kaputt zu machen, in der es mehrere kleine Kinder gibt? Und das, obwohl sie den Mann noch nichtmal wirklich haben will. Es geht nur ums Rumkriegen, den Stolz darauf, der anderen was kaputt zu machen .. sich wohl schöner oder attraktiver zu fühlen als die andere Frau .. igitt. Schon damals habe ich sie mal kurz rausgeschmissen deshalb.
Ich hätte von Anfang an dabei bleiben sollen.

Als ich sie im Fahrstuhl kennenlernte im Jahr 2008 und ahnungslos mit zu unseren Pferden mitnahm, kam sie abends an und surfte bis morgens um 4 an unserem PC. Wir saßen fassungslos dabei, wie sie damals wildfremde Männer angebaggert hat ... sowas von hemmungslos. Ich sagte zu ihr: "Wenn Dich davon einer noch im Hausflur vergewaltigt, falls Du den trifft, bist Du selbst schuld. So redet man doch nicht mit einem Fremden." Diese Frau war vollkommen distanzlos.
Genauso distanzlos war sie leider auch uns gegenüber. Wie son Staubsaugervertreter, den man zur Vordertür rausschiebt und der lächelnd zur Hintertür wieder reinkommt.

Solange wir noch im gleichen Haus wohnten, war es so gut wie unmöglich, Abstand von dieser Frau zu halten, die selbst dann, wenn ich mehr als unfreundlich gewesen war, ja immer wieder ankam. Mit Jürgen nicht anders, denn der hat auch zu Anfang mehrmals versucht, sie loszuwerden. So gewöhnten wir uns schließlich an sie.
Dass Jürgen und ich uns den Fehler, uns dann schließlich doch immer wieder mit dieser Person angefreundet zu haben, obwohl wir sie ja zur Genüge kannten, heute vorwerfen müssen, weil diese Beziehung Thunder das Leben kostete, Chiwa und Prima schwer krank gemacht hat und schließlich dazu führte, dass wir die beiden wirklich mehr als panisch im März 18 auf einen Gnadenhof gebracht haben, heute selbst vorwerfen müssen, das wussten wir noch nicht, als ich diese Fotos hier von Ende November 2017 machte.

In diesem Teil 14 werde ich das sicher auch noch nicht alles erzählen können, das würde zu lang, aber mache dann nach dem Teil 14 mit dem nächsten Teil aus Chiwas Hufrehe-Geschichte bis heute weiter, und dabei werde ich alles erzählen, was passiert ist.

Nur eins vorneweg. Wir hatten selbst um Chiwas und Primas Leben trotz Umzug auf den Gnadenhof lange große Angst, haben aber inzwischen erfahren, sie sind dabei, wieder ganz gesund zu werden.

Im letzten Teil hatte ich ja noch erzählt, dass unsere Pferde da den Zaun zum Radweg hin eingerissen gehabt hatten und wir vermuteten, dass Kinder mal wieder die Pferde gefüttert hätten. Wir hatten auch extra Schilder aufgehängt, die Leute sollten das doch bitte nachlassen, weil man Pferde erstens totfüttern kann und sie zweitens so auch ausbrechen und auf die Straße laufen könnten.




Ich ahnte damals nicht, warum schon bald immer mehr Leute anfangen würden, planlos unsere Pferde zu füttern.

Dass sicher auch Kinder dabei waren, die nun so gar keine Ahnung haben, was Pferde fressen dürfen und was nicht und dass selbst bei guten Dingen zu viel einfach ungesund ist, das ist logisch. Heute haben selbst kleinere Kinder oft schon ein internetfähiges Smartphone und lesen bei Facebook, und das, wenn sie Mädchen sind, auch besonders gern in Pferde-Gruppen.

Ich hatte es erwähnt, aber war nun noch nicht panisch in Sorge um das Leben unserer drei Pferde, denen es Ende November ja sehr gut ging.









Es wurde immer herbstlicher, auch in der Feldmark und ohne Blätter an den Sträuchern und Bäumen in den Knicks die Weide natürlich auch immer offener und einsehbarer, leider.

Aber da uns sonst davor nie was passiert war und ich eigentlich den Nachbarn dort vertraute, ahnte ich noch nichts wirklich Böses.

Berichtet hatte ich ja auch davon, dass durch den vielen Regen die Heuernte schlecht gewesen war.


In Wildenhorst bei den beiden jungen Männern, die sich Heuboy nennen, hatten wir nur eine einmalige Portion Heu kaufen können, dann aber in Schwentinental bei der Raisdorfer Mühle, unserem sonst ja immer nur Verkäufer für Müsli, Weidezaunzeugs, Halfter oder Leckerlis und dergleichen, auch die Möglichkeit entdeckt, dort Mini-Heulage und recht gutes, wenn auch sehr teures Heu, das eigentlich für Kaninchen da war, einzukaufen. Nun ja ... wir mussten sehr sparsam wirtschaften bei solchen Preisen zu Hause, aber so ließ sich das machen, die Hüs über Winter zu füttern.
Nachdem mir zuerst meine Digicam und dann auch noch die ganz billige Ersatz-Digicam, die eigentlich wohl eher ein Kinderspielzeug gewesen war, kaputt gegangen waren, fing ich an, Fotos mit Jürgens Handy zu machen. Das mache ich auch noch heute.







Der Boden im Round Pen war noch nicht gefroren und auch nicht so durchgeweicht, dass Bodenarbeit nicht mehr möglich gewesen wäre, also machten wir ab und zu auch noch manchmal etwas Sport mit den Hoppas wie hier.








Keins unserer Pferde wirkte damals krank oder nicht fit.

Auch das Winterfell war sehr gut gewachsen, auch bei unserem Neuzugang Thunder.

Der hatte nur ein paar komische Locken auf dem Rücken, wo wir uns fragten, ob er vielleicht Curly-Gene hätte oder sich das noch geben würde, denn er kam zu unserer Vorgängerin ja auf recht mysteriöse Art und Weise über eine lange Tour und schlechter Haltung in einem Kuhstall.
Am meisten Dampf hatte dabei wie immer natürlich Prima, aber das ist nunmal normal für sie.

Dass selbst sie später kränkeln würde, lässt darauf schließen, wie schlimm die Über-den-Zaun-Fütterei allen unseren Pferden dann später zugesetzt hat, denn das haben wir vorher bei der gesundheitlich ja immer sehr stabilen Prima noch nie erlebt. Im November war davon aber noch nichts zu merken, auch nicht bei Thunder oder Chiwa.

Hier unsere wilde Maus in Aktion wie immer.












Zu der Zeit traf ich auch mal zufällig meine Älteste Vanessa bei Aldi beim Einkaufen. Wir haben uns endlos lange über den Hafi ihrer Tochter, aber auch über unsere Pferde unterhalten und ich erfuhr dabei, dass sie schon längere Zeit vorher einmal wirklich wütend M.s Freundin am Telefon abgewiesen hatte, die wegen uns bei ihr in der Praxis angerufen hatte und um Rückruf gebeten. Vanessa hatte gedacht, es wäre um die Meerschweinchen gegangen, erfuhr dann aber, dass es Tratsch über uns werden sollte und hat stinksauer aufgelegt.
Ich kenne meine Tochter Vanessa natürlich als ihre Mutter sehr genau und weiß, dass sie erstens kein Aufhebens mag, ganz bestimmt keinen Stress und schon gar nicht an ihrem Arbeitsplatz, denn ihr Job in der Tierklinik, wo sie arbeitet, ist ihr Ein und Alles, schon immer gewesen. Sie arbeitet da, seit sie aus der Schule gekommen ist, und das sehr gern und mit Leidenschaft, hat nie einen anderen Beruf gewollt als den, Tieren zu helfen, und klar war sie stinkesauer, wegen sowas bei der Arbeit gestört zu werden.


Vanessa sagte, meine ganze Familie wüsste von diesem Theater, was wir seit unserem Umzug mit den Pferden in die Preetzer Feldmark erleben würden, und alle könnten gut verstehen, wie wütend Jürgen und ich auf M. und ihre Freundin wären, denn sowas ginge ja nun auch wirklich nicht und wäre ein Unding.

Tja .. ich erzählte das dann damals auch im Blog, dass ich dieses Gespräch mit Vanessa geführt habe. Vanessa gehört auch zu den Menschen, die immer artig waren. Die lügt nicht. Es ist sicher wahr, was sie mir erzählt hat.
Am 28. November 17 habe ich begeistert erzählt, wie unsere Chiwa regelrechte Bocksprünge machte, um Prima und Thunder zum Spielen aufzufordern, so fit war sie da .. nur dass ich keine Fotos davon hätte, weil ich wegen des Gruselwetters die Knipse zu Hause gelassen gehabt hätte.

Tja schade. Solche Bilder wären jetzt eine schöne Erinnerung an die letzten wunderbaren Monate mit unseren drei noch kerngesunden Pferden Chiwa, Prima und Thunder.

Ich denke, ich habe jetzt auch erstmal genug erzählt und mache hier mit den Fotos von Ende November eine Pause.

Weiter erzähle ich dann im Teil 15.

Noch war alles gut und ich hatte keine Ahnung, wie böse das Spiel enden würde, dass M. S. da nun schon seit Ende April 16 mit uns gespielt hat .. ja und waum? Weil uns eben da aufgefallen ist, dass sie eine ganz falsche Schlange ist und wir ca. 4 Wochen drauf dann endgültig den Kontakt abgebrochen haben.



Klar war das nun etwas, worauf eine zur Nymphomanie neigende Borderlinerin, die ja andere Menschen nur lieben oder hassen kann, mit Wut reagiert.

Dass sie so erfolgreich sein würde, war mir leider nicht klar. Aber sie weiß noch nicht, wer ich werden kann, wenn ich wütend werde. Sie wird es aber lernen.

Wer meine Pferde antastet, erlebt von mir keine Gnade.

Ich habe eine Weile gebraucht, um mit dem unglaublichen Schmerz fertig zu werden, den ich empfunden habe, als Thunder tot auf unserer Weide lag, tot gefüttert von total unvernünftigen Menschen, die vermutlich gedacht haben, er hat nicht genug Futter bekommen, weil ja M. sowas planlos bei Facebook über uns verbreitet hat.


Und jetzt bin ich dran, ihr das heimzuzahlen.

Dazu muss ich nur die Wahrheit sagen, und das ist im Internet nicht verboten.

Also bis bald mit dem Teil 15, wo es dann ungefähr im Dezember 2017 mit Chiwas Hufrehe-Geschichte weitergehen wird.

LG
Renate

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