Donnerstag, 8. August 2019

Schwarze Hagebutten und noch mehr Rosenfotos

Habe ich Ende Juli 19 aufgenommen

Ich wollte Euch ja nochmal zeigen, dass es auch schwarze Hagebutten gibt, nicht nur rote.

Und zusätzlich habe ich unterwegs gleich passend zum Thema Rosen, Hagebutten und Pferde auch noch einige Rosen fotografiert, die mir an dem Tag begegnet sind.
Unten seht Ihr die schwarzen Hagebutten.

Zwecks Info für alle, die es vorher vielleicht nicht gelesen haben, nochmal alles, was ich in diesem Jahr schon über Rosen, Hagebutten und Pferde zusammengesucht habe.

Nur kurz .. Rosen und Hagebutten gehören zu den für Pferde gesunden Sachen.


https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/04/heckenrosen.html

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/07/rosen-mit-den-ersten-hagebutten-erstmal.html




LG
Renate

Montag, 5. August 2019

Ein schönes Video über die auch bei Hufrehe so gesunde Brennessel

Nicht von mir gemacht, sondern von Chiwas und Primas neuen Besitzern


Ist toll gemacht, auch gut erklärt, wogegen Brennesseln außer bei Hufrehe sonst noch helfen können ... und fast alle Pferde vom Gnadenhof Gaia's Traum sind auf dem Video auch zu sehen. Chiwa und Prima sind unter anderem auch dabei.

Viel Spaß beim Zuschauen.



LG
Renate

Freitag, 2. August 2019

Chiwas Hufrehe-Geschichte - Teil 44

Alles wunderbar von Anfang Juli bis Anfang August 2019

Vroni, LayLou, Winni, Chiwa (Shiva) und Kara

 Wenn ich Euch nachher unten noch wieder zwei Videos verlinke und Ihr auf einem davon auch Chiwa und Prima fröhlich rennen sehen könnt, dann seht Ihr schon selbst, auch der Monat von Anfang Juli bis Anfang August verlief für Chiwa gesundheitlich super.

Die Fotos sind wieder alle von der Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia's Traum ebenso wie die dann unten verlinkten Videos. Über diese Videos findet Ihr übrigens auch dann zur Facebook-Seite, von da zur Homepage und wenn jemand helfen möchte, ist da alles zu finden, wo man sich darüber informieren kann, wie Hilfe dort möglich ist.

Chiwa (Shiva) und Prima (Karina) an einem heißen Tag am Melone-Naschen.

 Im Juli hatten wir in Bezug auf das Wetter eigentlich alles dabei. Von ausgesprochen erträglich, nett, kühl, aber trocken über ziemlich heiß bis hin zu Gewittern und Dauerregen war alles vorhanden.

Ich persönlich fand den Wettermix für unser Bundesland optimal und genau richtig, wenn man Pferde hält.

Kara

Cyra

Kara, Winni, LayLou, Prima (Karina) und Vroni


Hier sind auch mal die beiden Ochsen Herzblatt und Angel zu sehen. Ich glaube, das Pferd könnte unsere Prima sein, bin aber nicht ganz sicher. Vielleicht ist es auch Cyra.

Chiwa (Shiva) im Morgennebel.

Vroni

Ein älteres Foto aus Mai: Cyra und Luna

Und nun noch die Video-Links:

Nr. 1 zeigt Kara, Prima, LayLou, Chiwa, Vroni und Winni abends im Galopp zur Müslischüssel ...Luna und Cyra sind da nicht zu sehen.


Und dann folgt noch eins bei Dauerregen.

Da sind links die Vroni und rechts die Chiwa mit drauf.


Tja .. also alles super.

Ich berichte bald wieder, wie Chiwa sich in Bezug auf ihre Hufrehe-Neigung gerade macht.

LG
Renate

Mittwoch, 31. Juli 2019

Lärchen

Die Fotos davon sind von Ende Juli 2019

Also, das sind nun mal Fotos von Lärchen.

Auch wenn Lärchen wie Laubbäume ihr Laub abwerfen, sind das keine Laubbäume, sondern Nadelbäume und gehören zu den Kieferngewächsen.

Lärchen sind nicht giftig für Pferde. Das sind ja nicht alle Nadelbäume .. allenfalls in zu großen Mengen vielleicht schädlich. Ich denke allerdings nicht, dass Pferde nun so große Mengen von Lärchen fressen oder abknabbern werden, wenn welche im Knick oder auf der Weide zu finden sind.
Ich suche Euch mal nen Link über Lärchen allgemein raus.

https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4rchen

Da könnt Ihr, wenn Ihr möchtet, noch mehr über Lärchen nachlesen.

Und dann habe ich auch noch einen Link in Bezug auf Lärchen und Pferde.

Da könnt Ihr dann auch sehen, dass Lärchen für Pferde ungiftig sind. Es sind da noch alle möglichen anderen auch für Pferde ungiftigen Bäume aufgeführt.

https://www.botanikus.de/informatives/giftpflanzen/giftpflanzen-und-tiere/pferde/ungiftige-baeume-und-straeucher-fuer-pferde/

Rest sind nun nur noch Fotos von etwas kleineren Lärchen, die in unserer Nähe wachsen und so ich gut rankam, um die mal zu fotografieren.

Lärchen können ja sehr hoch werden, wo das dann meistens nicht mehr so gut geht.




LG
Renate

Sonntag, 28. Juli 2019

Rosen mit den ersten Hagebutten (erstmal den dicken runden)

Fotos von Ende Juli 2019

Hagebutten gehören ja zu den besonders gesunden Sachen für Pferde.

Ganz allgemein dürfen sie gern an Rosen knabbern, klar auch an den Blättern und so weiter.

Hagebutten haben wir, als die Pferde noch bei uns waren, aber zu der Zeit immer extra für sie gesammelt und sie ihnen als zusätzliche Leckerlis oder auch Beigabe in ihr Müsli dann gegeben.
Momentan sind erstmal die dicken runden Hagebutten soweit. Die sind immer als erste reif. Ist jedes Jahr so. Später kommen andere Hagebutten. Man kann oft noch bis fast in den Winter hinein welche finden und den Pferden damit eine Freude machen .. und nicht nur das .. die stecken voller gesunder Inhaltsstoffe.

Ich habe über Rosen und Hagebutten schonmal was geschrieben. Ich suche jetzt mal den Link dahin. Da findet Ihr dann mehr Infos.




https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/04/heckenrosen.html

LG
Renate

Mittwoch, 24. Juli 2019

Nochmal Ebereschen

Welche mit reifen Früchten von Ende Juli 19

Weil die Ebereschen jetzt gerade ihre typischen roten Beeren haben, habe ich die nun nochmal fotografiert.

Dass Ebereschen nicht zu den Eschen gehören, hatte ich ja im ersten Text über Ebereschen schon erzählt.

Da findet Ihr auch ein schönes Video am Ende, dass Wildpferde die Beeren gern fressen, weil die eben nicht giftig für Pferde sind .. auch wenn man das immer wieder liest, warum auch immer.

Ich verlinke Euch zum Nachlesen und Video anschauen, falls Ihr das noch nicht kennt, hier mal den alten Text:

Ebereschen Mitte Mai 19 aufgenommen - zur Blütezeit

LG
Renate

Sonntag, 21. Juli 2019

Pfaffenhütchen im Sommer

Aufgenommen Mitte Juli 2019

Falls bei Euch im Knick Pfaffenhütchen wachsen sollten, eine Warnung, die sind sehr giftig und in der Zeit, wo sie nicht wie im Spätherbst und Winter diese leuchtenden Früchte tragen, eigentlich sehr unscheinbar.

Wir hatten in der Feldmark mehr außen im Knick drei Stück von diesen Sträuchern und auch in der Nähe wuchsen noch mehr davon.

Diese hier habe ich am Postsee in einem Knick aufgenommen .. und zwar jetzt vor einigen Tagen Mitte Juli.

Ihr könnt da sicher sehen, wie unauffällig Pfaffenhütchen aussehen, wenn ihre Fruchtstände noch nicht so schön bunt sind.

Ich fotografiere die für Euch sicher auch nochmal später im Winter, wenn sie dann auffallen.

Also falls Ihr sowas bei Euch in der Nähe der Pferde seht .. Vorsicht ... immer so weit zurückschneiden, dass sie da ganz bestimmt nicht rankommen.

Ich verlinke auch mal aus Wikipedia, wie giftig Pfaffenhütchen sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnlicher_Spindelstrauch

Daraus ein wichtiger Auszug:
...
Alle Pflanzenteile des gewöhnlichen Spindelstrauches sind giftig. Vor allem in den Samen befinden sich Steroidglykoside (Cardenolide), außerdem die Alkaloide Evonin, Koffein und Theobromin. Die Rinde enthält Bitterstoffe, Gerbstoffe und Phlobaphene, die Blätter auch Triterpene.
Der Verzehr von Samen führt zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Dabei kann es zu einer starken Reizung des Magen-Darm-Traktes kommen. Die Glykoside wirken außerdem auf die Herzmuskulatur. Auch Nierenschädigungen, Kreislaufkollaps, Benommenheit und Leberschwellungen gehören zu den Symptomen, die bei dem Verzehr der Früchte auftreten. Vergiftungen treten vor allem bei Kindern auf, die sich von den attraktiv aussehenden Früchten verführen lassen. Dabei kann es zu Leber- und Nierenschäden, je nach Schweregrad auch zum Tod kommen. In der Literatur finden sich unterschiedliche Angaben darüber, welche Dosis bereits tödlich wirkt. Alle Krankheitszeichen können noch 18 Stunden nach dem Verzehr der giftigen Pflanzenteile auftreten. Zu den Erste-Hilfe-Maßnahmen gehören das Auslösen von Erbrechen sowie die Verabreichung von Aktivkohle. Weitere Maßnahmen sind Magenspülungen, die Verabreichung von Mucilaginosa, um die Reizung des Magen-Darm-Traktes zu mindern, und Gabe von Barbituraten und Benzodiazepinen, um den Krämpfen entgegenzuwirken.[10]
...

 

Bei uns sieht man Pfaffenhütchen oft in Gärten oder Parks .. weil die eben im Herbst und Winter so hübsch sind.

 

LG

Renate