Sonntag, 11. März 2018

Unsere Koppel 2018 - Teil 13

Ich hoffe, das wird nicht der letzte Teil ... immer positiv denken

 Es wird langsam nun doch wärmer.

Der Schnee ist weg und wenn man auf der Weide genau hinschaut, fängt es überall ganz leicht an zu wachsen.

 Als ich anfing, diese neue Serie über unser Weideland zu schreiben, ging ich ja davon aus, dass ich das im ganzen Jahr tun würde und nicht nur im Winter und beginnenden Frühling.

 Momentan haben wir ein paar arge Probleme, aber wiederum auch von vielen Seiten ganz neue Impulse bekommen .. wo zumindest ich heute denke .. vieles ist auch Angstmachen und wird nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

 Ansonsten sind da noch andere Alternativen .. aber nicht böse sein ..auch wenn das hier ein superehrlicher Blog ist .. manchmal ist es besser, nicht alles vorher zu erzählen .. allenfalls, wenn es auch wirklich passiert ist.

 Könnt Ihr bei den Nahaufnahmen sehen, wie viele kleine frische Grashalme da schon überall sind?

 Auch die Kräuter kommen so nach und nach .. noch klein, aber sie sind da.

 Das meine ich damit, wenn ich sage, genug Heu ist klar wichtig .. ich habe auch nie was anderes gesagt .. aber das Schöne an einer Ganzjahresweide ist, die Pferde weiden sich von ganz alleine ganz langsam an.

Und es ist gesund, wenn sie auch jetzt, wo es noch fast Winter ist, ab und zu mal rumlaufen und sich solche Mini-Grashalme und Kräuter suchen.

 Von weiter weg sieht man das weniger.



 Das Grünzeug eher weiter unten.

 Die Ecke neben dem Teich und oben kleiner Sauerampfer.

 Der Teich oben und rechts ein Mix aus Moos und Gras.

 Dazwischen auch immer mal altes Gestrubbel vom letzten Jahr, das über Winter nicht abgeknabbert worden ist.



 Da bin ich nicht rüber mit meinen Schlappen, da hätte ich nasse Füße bekommen, weil jetzt nach dem Tauwetter da doch viel schwimmt.

 Noch ein paar letzte Eisreste.

 Und immer wieder jede Menge Grünzeug.



 Blick auf die Hüs und unten am Radweg lang.

 Nochmal Moos und unser Hund als Wackeldackel schon im Auto.

 Ich verteil die Tschüß-Leckerlis.

Und das war's erstmal.

Wenn es einen Teil 14 geben sollte, hat sich viel Positives ergeben .. falls nicht, dann nicht.

Ich weiß das jetzt noch nicht so genau.

Ich steckte schon in noch verfahrenen Situationen, wo wir auch wieder heil rausgekommen sind.



Ich erinnere mich noch gut daran, als meine 1. Ehe im Eimer war. Mein Ex hatte die gesamte Wohnungseinrichtung zu Schrott gehauen, war mit meinem Auto weg und hatte unsere Oldtimer alle in der Bastelscheune eingeschlossen .. ich hatte kaum noch Geld, das auf nem Dorf .. meine Mutter saß im Rollstuhl.

Die Polizei sagte, ach er darf das gemeinsame Eigentum zerschlagen .. er hätte ja nicht mich geschlagen ... und wenn das Auto auf ihn versichert sei .. ja das könnte ich ja dann einklagen.

Dann kam noch der sozialpsychiatrische Dienst oder so, weil ich gefragt hatte, ob es sowas gibt..

Die konnten mir praktisch gar nicht helfen .. seiern konnten die klasse .. und dann kam der Vorschlag, ich hätte es doch sicher viel leichter, wenn ich meine Mutter in ein Pflegeheim bringe.

Da wäre Mama garantiert gleich gestorben .. so ist sie 91 geworden.

Ich blieb stur und meine Mama hat da noch viele Jahre gelebt und ist unter meiner eigenen Obhut gestorben .. und hat mir kurz vor ihrem Tod gesagt, ich wäre die Einzige, die sie nie im Stich gelassen hätte und dafür würde sie mir danken.

So konnte ich Mama in Frieden loslassen .. anders hätte ich das nicht gekonnt.

Ich bin ich .. und ich lasse so leicht niemand im Stich, der zur Familie gehört. Und dazu gehören auch unsere Haustiere.

LG
Renate

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