Mittwoch, 21. August 2019

Mahonien

Aufgenommen Mitte August 2019

Das sind Mahonien, welche Art genau, weiß ich nicht. Sie blühen im Frühling gelb .. siehe Wikipedia-Link, da ist das zu sehen, und haben um diese Zeit blaue Beeren.

Man findet sie oft in Vorgärten als Ziergewächse.

Es gibt diverse Arten davon und bei Wikipedia steht, manche der Beeren sind essbar und man kann daraus Fruchtwein, Marmelade und so weiter kochen.

Daraus schließe ich, es sind nicht von allen Arten die Beeren essbar.

https://de.wikipedia.org/wiki/Mahonien

Hier bei Wikipedia findet man nicht mehr an Info. Ich suche deshalb mal weiter.

Hier der nächste Link:

https://www.mein-schoener-garten.de/pflanzen/mahonie/mahonie-mahonia-aquifolium

Man tut den Insekten was Gutes mit Mahonien, viele Arten ernähren sich davon.

In dem 2. Link steht, die Beeren sind schwach giftig, nicht sehr.

Bei zu viel gibt es Magenverstimmungen.

https://pferde.world/pferde/mahonie-mahonia-aquifolium/

Der Link oben bezieht sich direkt auf Pferde.

Giftige Teile der Pflanze


  • ganze Pflanze
  • höchste Giftgehalt ist in der Wurzelrinde

Grad der Giftigkeit


  • giftig bis leicht giftig

Giftstoff


  • Berberin
  • Alkaloide

Vergiftungserscheinungen


  • Magen- und Darmbeschwerden

Behandlung

Den Tierarzt rufen!

Hinweise

Mahonie kann trotz des Giftgehaltes, besonders in der Rinde und Wurzel, als Heilpflanze genutzt werden.


Also ich würde sagen, Mahonien gehören nicht zu den Pflanzen, die für Pferde nun lebensgefährlich werden können, aber auch nicht unbedingt supergesund sind.

Mal sowas im Knick ist sicher kein großes Problem, direkt auf die Weide würde ich sie aber nicht pflanzen.

Und wenn sie im Knick zu sehr wuchern, eventuell öfter zurückschneiden.


LG
Renate

Fallobst von Spaziergängern als Hufrehe-Auslöser

Zur Fallobstzeit ist die Gefahr durch die Fütterer besonders groß


Ich möchte, weil es auch in Bezug auf Hufrehe ein sehr wichtiges Thema ist, auch hier im Hufrehe-Blog noch einmal dringend warnen, dass jetzt zur Fallobstzeit wieder die Spaziergänger und auch ihre Kinder, wenn sie alleine unterwegs sind, durch das überall rumliegende Fallobst viele Weidetiere in Lebensgefahr bringen, weil das eben Kolik und mehr auslösen kann.

Auch Hufrehe wird oft durch zu viel Fallobst hervorgerufen und deshalb ist der September und nicht der Mai der Monat im Jahr, wo die meisten Pferde Hufrehe bekommen.

Mehr im Pferde-Blog:






LG
Renate

Samstag, 17. August 2019

Zierquitten

Mit Früchten Mitte August 19 aufgenommen

Die Zierquitten kriegen jetzt Früchte.

Es gibt verschiedene Arten von Zierquitten.

Ich habe im Frühling, als die geblüht haben, schon einmal was darüber geschrieben.

Gefährlich für Pferde sind Zierquitten nicht, dürfen also im Knick oder sogar auf der Weide stehen. Das gilt für alle Arten davon.

Mehr Informationen und auch Bilder davon, wie Zierquitten blühen sowie vertiefende Links über diese Pflanzen findet Ihr in einem Beitrag aus April von mir, den ich Euch hier gleich nochmal zum Nachlesen und Anschauen verlinken werde.

Ihr müsst da ein bisschen weiter unten schauen, denn der Beitrag umfasst mehrere blühende Bäume und Sträucher, die damals alle gleichzeitig in Blüte standen, auch Zierpflaumen, Zierkirschen und einiges mehr, die Zierquitten in Blüte nur auch  dabei.



Mirabellen, Pflaumen, Kirschen und verwandte Bäume und Sträucher, ebenso Zierquitten Zum Teil blühen die sehr früh und wunderschön







LG
Renate




Donnerstag, 15. August 2019

Nochmal Robinien - jetzt nach der Blütezeit

Aufgenommen Anfang August 19

Wie ich schon im ersten Text über Robinien schrieb, die sind generell und auch für Pferde extrem giftig .. also bloß Vorsicht, wenn die auch nur in der Nähe ihrer Weide oder im Knick sind oder aber Ihr mit den Pferden auch nur daran vorbei reitet oder führt.

Die ersten Bilder habe ich dieses Jahr ja mal von Robinien in der Blüte gemacht.

Da auch beim Jobcenter welche wachsen wie diese ganz kleine und auch eine große .. Bilder weiter unten ... wollte ich die Euch nun auch mal ohne Blüten zeigen .. denn dann sind sie recht unscheinbar und fallen gar nicht so auf wie im Frühling in der Blütezeit.

Das oben ist die große Robinie

Ich verlinke Euch dann unten nochmal, was ich im Frühling schon über Robinien rausgesucht habe zum Vertiefen. Da könnt Ihr dann auch nachlesen, warum Robinien so giftig sind.

Montag, 12. August 2019

Schneebeeren - vermutlich gewöhnliche Schneebeeren

Aufgenommen Anfang August 2019

Diese Sträucher findet man bei uns sehr häufig als Heckenpflanzen.

Ich gehe davon aus, dass die Schneebeeren, die ich hier fotografiert habe, gewöhnliche Schneebeeren sind. Es gibt auch noch ein paar andere Arten.

Sie haben sehr zarte kleine Blüten und  man erkennt sie besonders gut daran, dass sie im Hochsommer diese weißen Beeren bekommen.

Als Kinder haben wir die oft abgerissen und sind drauf gesprungen, die knallen dann.

Kinder findet sowas lustig.

Ich glaube, Schneebeeren sind nicht vollkommen ungefährlich für Pferde .. also schon etwas giftig, wenn auch nicht lebensgefährlich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Schneebeeren

https://de.wikipedia.org/wiki/Gew%C3%B6hnliche_Schneebeere

Daraus mal:

Die Beeren enthalten Saponine und einen unbekannten, stark reizend wirkenden Wirkstoff.[2] Daneben enthalten sie auch das Isochinolin-Alkaloid Chelidonin sowie weitere Alkaloide[3].

Herbivore

Die Gewöhnliche Schneebeere ist in Amerika eine bedeutende Futterpflanze für verschiedene Tierarten, darunter Dickhornschaf (Ovis canadensis) und Weißwedelhirsch (Odocoileus virginianus). Die Früchte werden von verschiedenen Vögeln und Kleinsäugern gefressen, darunter dem Kragenhuhn und Tympanuchus phasianellus, Truthühner (Meleagris gallopavo), Tyrannus, Blaukehl-Hüttensänger (Sialia mexicana) und die Säuger Fuchshörnchen (Sciurus niger), das Baumwollschwanzkaninchen Sylvilagus audubonii und Taschenratten (Geomyidae).[4]

Giftigkeit

Über die Giftigkeit der Beeren für den Menschen gibt es in der Literatur unterschiedliche Angaben. Die Giftzentrale der Universität Bonn stuft die Art als giftig ein und gibt als Symptom Brechdurchfall an.[5] Bei kleinen Mengen (drei bis vier Beeren) kommt es meist zu keinen Symptomen, bei größeren Mengen kommen Darmbeschwerden, Fieber und Müdigkeit vor. Es gibt auch Berichte über eine Schädigung der Mund- und Magenschleimhaut.[2]
...
 https://pferde.world/pferde/knallerbsenstrauch-schneebeere-symphoricarpos-albus/

Daraus:

Besonders der Saft der Beere ist giftig. Der Genuss von Beeren kann bei Pferden zu Magenbeschwerden und auch Hautreizungen führen.
...
https://botanikus.de/informatives/giftpflanzen/alle-giftpflanzen/schneebeere-knallerbsenstrauch/ 

 Daraus:


Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
Die Pflanze enthält Saponine und einen bisher unbekannten Wirkstoff. Kinder sind durch Spielen mit den Beeren gefährdet. Einerseits kann es durch das Zerdrücken der Knallerbsen zu entzündlichen Hautreaktionen kommen, andererseits verursachen verschluckte Beeren Schleimhautreizungen, Erbrechen und Magenschmerzen sowie Durchfall. Die Menge von 3 - 4 Beeren gilt als ungefährlich, Vergiftungen könnten erst nach dem Verzehr einer größeren Menge auftreten. Ernste Vergiftungen mit der Schneebeere sind nicht bekannt geworden. Die Giftwirkung der Korallenbeere ist sehr ähnlich.

Tiergiftig:
Schneebeere ist giftig für Pferde; es kann zu Reizungen von Magen und Darm kommen, Koliken sowie Durchfällen. Bei Hasen und Kaninchen, möglicherweise auch bei  Nagern kann eine Vergiftung zu Schleimhautreizungen und Magen- Darmbeschwerden führen.


...
 Also Schneebeeren gehören zwar nicht zu den für Pferde nun gleich lebensbedrohlichen Pflanzen, aber gesund sind sie nicht, sondern leicht giftig.

LG
Renate

Samstag, 10. August 2019

Eiben

Fotos mit Früchten von Anfang August 2019

Die Eiben haben im Moment gerade die für diese Sträucher so typischen roten Beeren.

Eiben gehörten zu den giftigsten Pflanzen für Pferde und überhaupt, die man sich denken kann .. und sehen ohne diese Beeren im Knick oder Vorgärten oft halt sehr unscheinbar aus.

Ein Zweig davon beim Vorbeireiten geschnappt und gefressen .. das kann bereits eine tödliche Dosis für ein Pferd sein.

Die Beeren sind noch mit das am wenigsten Giftige bei den Eiben .. alle anderen Teile dieser Pflanzen sind noch viel giftiger .. also unbedingt Vorsicht, wenn sowas in der Nähe Eurer Weide wächst und auch unterwegs beim Führen oder Ausritt.

Ich such jetzt noch ein paar Links zum Vertiefen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Eiben

Daraus:

Die meisten Eibenarten, wie die Europäische Eibe (Taxus baccata), enthalten sehr giftige Inhaltsstoffe wie Taxin B. Insbesondere die Pazifische Eibe (Taxus brevifolia) enthält Paclitaxel (Taxol), das zur Behandlung von Brust- und Eierstockkrebs eingesetzt wird. Giftig sind Rinde, Nadeln und Samen. Der rote Samenmantel enthält jedoch keine Giftstoffe. Fälle von tödlichen Vergiftungen durch Eiben sind von Menschen, Rindern und Pferden bekannt.[5] Das Vorkommen von Ecdysteron wurde mehrfach beschrieben.[6][7]



https://www.mein-schoener-garten.de/gartenpraxis/ziergaerten/darum-ist-die-eibe-so-giftig-35371

Daraus:

Giftige Eibe: Achtung, Lebensgefahr!
Die Eibe ist in fast allen Pflanzenteilen hochgiftig. Von den Inhaltsstoffen bis zu den ersten Symptomen und den Maßnahmen, die im Fall eines Verzehrs zu ergreifen sind: Wir haben die wichtigsten Infos rund um die beliebte Pflanze für Sie zusammengefasst. 
...
 
Schon der Gattungsname Taxus deutet auf das Gift Taxin hin, das die Eibe so gefährlich für Mensch und Tier macht. Fast alle Teile der Eibe sind giftig: Das Taxin ist ebenso in den attraktiven Nadeln, wie dem Holz und den Samen der Eibe enthalten. Einzig der leuchtend rote Fruchtmantel der Früchte ist harmlos und dient vielen Vögeln als Nahrungsquelle. Am höchsten ist die Giftkonzentration der Eibe im Herbst und Winter. 
...
 

Taxin: Das Gift der Eibe

Schon minimale Mengen des in Eiben enthaltenen hochgiftigen Taxins können zu schweren Vergiftungserscheinungen und bis hin zum Tod führen. Bei Taxin handelt es sich um ein Alkaloid, einen sekundären Pflanzenstoff. Immer wieder kommt es bei Weidevieh wie zum Beispiel bei Rindern, aber auch bei Pferden zu Vergiftungen durch Eiben, die fast ausnahmslos tödlich enden. Obwohl das Fruchtfleisch der Eiben-Früchte selbst nicht giftig ist, ist das Taxin in den darin befindlichen Samen in umso größerer Menge vorhanden. Es tritt aus, wenn man auf den Kernen kaut. In Haushalten mit kleinen Kindern sollte man auf Eiben im Garten deshalb lieber verzichten, da gerade die leuchtend roten Früchte besonders verlockend auf Kinder wirken. 
...
 https://www.heilkraeuter.de/lexikon/eibe.htm


Wegen der starken Giftwirkung wird die Eibe heute in der Pflanzenheilkunde nicht mehr eingesetzt, in der Behandlung von Krebs werden die Wirkstoffe mit Erfolg in der Schulmedizin eingesetzt. 
...
 LG
Renate

Donnerstag, 8. August 2019

Schwarze Hagebutten und noch mehr Rosenfotos

Habe ich Ende Juli 19 aufgenommen

Ich wollte Euch ja nochmal zeigen, dass es auch schwarze Hagebutten gibt, nicht nur rote.

Und zusätzlich habe ich unterwegs gleich passend zum Thema Rosen, Hagebutten und Pferde auch noch einige Rosen fotografiert, die mir an dem Tag begegnet sind.
Unten seht Ihr die schwarzen Hagebutten.

Zwecks Info für alle, die es vorher vielleicht nicht gelesen haben, nochmal alles, was ich in diesem Jahr schon über Rosen, Hagebutten und Pferde zusammengesucht habe.

Nur kurz .. Rosen und Hagebutten gehören zu den für Pferde gesunden Sachen.


https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/04/heckenrosen.html

https://hufrehe-blog.blogspot.com/2019/07/rosen-mit-den-ersten-hagebutten-erstmal.html




LG
Renate

Montag, 5. August 2019

Ein schönes Video über die auch bei Hufrehe so gesunde Brennessel

Nicht von mir gemacht, sondern von Chiwas und Primas neuen Besitzern


Ist toll gemacht, auch gut erklärt, wogegen Brennesseln außer bei Hufrehe sonst noch helfen können ... und fast alle Pferde vom Gnadenhof Gaia's Traum sind auf dem Video auch zu sehen. Chiwa und Prima sind unter anderem auch dabei.

Viel Spaß beim Zuschauen.



LG
Renate

Freitag, 2. August 2019

Chiwas Hufrehe-Geschichte - Teil 44

Alles wunderbar von Anfang Juli bis Anfang August 2019

Vroni, LayLou, Winni, Chiwa (Shiva) und Kara

 Wenn ich Euch nachher unten noch wieder zwei Videos verlinke und Ihr auf einem davon auch Chiwa und Prima fröhlich rennen sehen könnt, dann seht Ihr schon selbst, auch der Monat von Anfang Juli bis Anfang August verlief für Chiwa gesundheitlich super.

Die Fotos sind wieder alle von der Facebook-Seite von Gnadenhof Gaia's Traum ebenso wie die dann unten verlinkten Videos. Über diese Videos findet Ihr übrigens auch dann zur Facebook-Seite, von da zur Homepage und wenn jemand helfen möchte, ist da alles zu finden, wo man sich darüber informieren kann, wie Hilfe dort möglich ist.

Chiwa (Shiva) und Prima (Karina) an einem heißen Tag am Melone-Naschen.

 Im Juli hatten wir in Bezug auf das Wetter eigentlich alles dabei. Von ausgesprochen erträglich, nett, kühl, aber trocken über ziemlich heiß bis hin zu Gewittern und Dauerregen war alles vorhanden.

Ich persönlich fand den Wettermix für unser Bundesland optimal und genau richtig, wenn man Pferde hält.

Kara

Cyra

Kara, Winni, LayLou, Prima (Karina) und Vroni


Hier sind auch mal die beiden Ochsen Herzblatt und Angel zu sehen. Ich glaube, das Pferd könnte unsere Prima sein, bin aber nicht ganz sicher. Vielleicht ist es auch Cyra.

Chiwa (Shiva) im Morgennebel.

Vroni

Ein älteres Foto aus Mai: Cyra und Luna

Und nun noch die Video-Links:

Nr. 1 zeigt Kara, Prima, LayLou, Chiwa, Vroni und Winni abends im Galopp zur Müslischüssel ...Luna und Cyra sind da nicht zu sehen.


Und dann folgt noch eins bei Dauerregen.

Da sind links die Vroni und rechts die Chiwa mit drauf.


Tja .. also alles super.

Ich berichte bald wieder, wie Chiwa sich in Bezug auf ihre Hufrehe-Neigung gerade macht.

LG
Renate

Mittwoch, 31. Juli 2019

Lärchen

Die Fotos davon sind von Ende Juli 2019

Also, das sind nun mal Fotos von Lärchen.

Auch wenn Lärchen wie Laubbäume ihr Laub abwerfen, sind das keine Laubbäume, sondern Nadelbäume und gehören zu den Kieferngewächsen.

Lärchen sind nicht giftig für Pferde. Das sind ja nicht alle Nadelbäume .. allenfalls in zu großen Mengen vielleicht schädlich. Ich denke allerdings nicht, dass Pferde nun so große Mengen von Lärchen fressen oder abknabbern werden, wenn welche im Knick oder auf der Weide zu finden sind.
Ich suche Euch mal nen Link über Lärchen allgemein raus.

https://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A4rchen

Da könnt Ihr, wenn Ihr möchtet, noch mehr über Lärchen nachlesen.

Und dann habe ich auch noch einen Link in Bezug auf Lärchen und Pferde.

Da könnt Ihr dann auch sehen, dass Lärchen für Pferde ungiftig sind. Es sind da noch alle möglichen anderen auch für Pferde ungiftigen Bäume aufgeführt.

https://www.botanikus.de/informatives/giftpflanzen/giftpflanzen-und-tiere/pferde/ungiftige-baeume-und-straeucher-fuer-pferde/

Rest sind nun nur noch Fotos von etwas kleineren Lärchen, die in unserer Nähe wachsen und so ich gut rankam, um die mal zu fotografieren.

Lärchen können ja sehr hoch werden, wo das dann meistens nicht mehr so gut geht.




LG
Renate