Montag, 10. Juni 2019

Chiwas Hufrehe-Geschichte - Teil 42

Das Video vom Anweiden am 17. Mai 2019 ist jetzt online

Quelle: Gnadenhof Gaia's Traum
 Seit dem 17. Mai nun sind die Pferde und auch Kühe von Gnadenhof Gaia's Traum jetzt jeden Tag auf der Weide und genießen den Weidegang.

Sie wurden ganz vorsichtig angeweidet und bisher geht es allen dabei gut, auch den beiden Rehe-Kandidaten Chiwa und Luna.
Quelle: Gnadenhof Gaia's Traum

Der Hof hat inzwischen schon mehr als diese beiden Fotos von den Pferden auf der Weide online gestellt. Ich möchte Euch erstmal nur diese beiden hier zeigen. Oben das ist Chiwa, um die es ja in dieser Hufrehe-Geschichte nach wie vor geht. Links ist die ganze Herde zu sehen.

Da bin ich unsicher, wer das alles ist. Ganz links das ist auf jeden Fall Chiwa und ich glaube, neben ihr grast da Luna, was ich sowohl an der Farbe als auch der Tatsache erkennen kann, dass Luna ja dazu neigt, sehr mollig zu werden.

Das dritte Pferd von links könnte entweder Prima, aber auch Cyra sein, da bin ich unsicher.

In der Mitte grasen LayLou und Winni, aber ich kann Euch nicht sagen, wer nun von beiden da welches ist.

Dann könnte das 3. Pferd von rechts wie das dritte von links wieder entweder Prima oder aber Cyra sein.

Und ganz rechts sind die beiden großen Schimmel Vroni und Kara, aber auch da ist es auf diese Entfernung unmöglich zu sagen, wer wer ist .. Vroni hat wie Chiwa eine graue, Kara eine rosa Nasenspitze, sonst unterscheiden die zwei sich so gut wie gar nicht.

Unten verlinke ich Euch jetzt das schöne Video vom Anweidetag.

Prima erkennt Ihr da genau in vielen Szenen. Sie ist das recht dunkelbraune Pferd mit den vier weißen Beinen. Und beim Grasen dann die mit den weißen Beinen und dem weißen Streifen auf der Nase mit schwarzer Mähne.

Chiwa erkennt Ihr daran, dass sie einmal kleiner ist, auch daran, dass sie immer so neckisch mit dem Kopf wackelt und auch daran, dass sie anders als Vroni und Kara eine längere Mähne hat, wenn es von der Größe her schwer zu erkennen sein sollte.

Viel Spaß nun bei Zuschauen.


LG
Renate

Haselnuss-Sträucher

Die Fotos sind Anfang Juni 19 aufgenommen worden

Ich habe ja im Februar schonmal über Haselnuss-Sträucher was geschrieben.

Also die sind super in der Nähe von Pferden .. sehr gesund, dürfen gern auf und auch an der Weide im Knick wachsen.

Bisher habe ich Euch allerdings nur Bilder von blühenden Haselnuss-Sträuchern gezeigt, die ich schon im Februar 2019 gemacht habe, denn Haselnuss-Sträucher blühen ja besonders früh im Jahr.

Früchte haben sie jetzt noch nicht, aber nun eben dichtes Laub.

Wenn ich dran denke, mache ich natürlich später im Herbst auch nochmal Bilder mit Früchten.

Erstmal verlinke ich aber hier zu den Bildern nun mit Laub das, was ich im Februar schon alles für Euch rausgesucht habe.


Freitag, 7. Juni 2019

Auch Holunder möchte ich nochmal aufgreifen

Fotos von blühendem Holunder, Anfang Juni aufgenommen

Nur so, einfach mit den Blüten, möchte ich Euch nach meinem ersten Beitrag über schwarzen Holunder (es gibt verschiedene Arten) mal zeigen, wie der blüht, weil er eben gerade blüht.




Wenn die Früchte dran sind, hoffe ich, dass ich auch dran denke, dann nochmal Fotos zu machen.


Was man über schwarzen Holunder wissen sollte, habe ich ja schonmal rausgesucht.

Hier ist der Link dahin:

Schwarzer Holunder ... oder auch Fliederbeerenstrauch

LG
Renate

Mittwoch, 5. Juni 2019

Johannisbeeren

Fotos mit unreifen Früchten, aufgenommen Ende Mai 2019

Laut Wikipedia gehören Johannisbeeren zu den Stachelbeergewächsen. Man lernt doch immer wieder was dazu.

Die, wo Jürgen und ich zuweilen welche ernten gehen im Sommer, weil die bei uns in einer frei zugänglichen öffentlichen Anlage für alle wachsen, haben später rote, weiße und schwarze Früchte.

Die sind alle essbar und der Rest von Johannisbeeren ist ebenfalls nicht giftig, also Blätter und Zweige, falls Pferde dran knabbern sollten.

Ich habe unseren Pferden früher zur Johannisbeerzeit immer welche abgegeben, wenn wir welche gegessen haben, also alle Sorten, rote, schwarze und auch weiße. Die mochten sie sehr gern .. klar nicht kiloweise, weil Obst in kleinen Mengen für Pferde gut ist, auch sehr gesund, zu viel kann aber schädlich werden, aber das wissen die meisten Pferdehalter ja auch.

Hier der Link zu Wikipedia, wo man mehr zu Johannisbeeren nachlesen kann.

https://de.wikipedia.org/wiki/Johannisbeeren

Falls ich dran denken sollte, fotografiere ich die Johannisbeeren, wenn sie reif sind, nochmal.

Unreif würde ich sie wie unreifes Obst überhaupt nicht an Pferde verfüttern. Das ist nie gut. Also nur reif.

https://www.mein-pferd.de/pferdehaltung/pferdefutter/welches-futter-unterstuetzt-mein-pferd-im-winter__trashed/

Da schreibt übrigens auch jemand, dass Johannisbeeren für Pferde sehr gesund sind genauso wie für uns Menschen.




LG
Renate


Samstag, 1. Juni 2019

Das Thema Ahorn möchte ich auch nochmal aufgreifen

Mit Ahorn-Fotos vom 2. Mai-Drittel

Ich habe ja schonmal was über Ahorn geschrieben .. auch gewarnt, dass bestimmte Arten für Pferde, wenn sie die Samen fressen, sehr gefährlich werden können wegen der atypischen Weidemyopathie.

Dort habe ich auch erzählt, dass Ahorn extrem unterschiedlich aussehen kann und alles mögliche verlinkt.

Momentan kriegt Ahorn diese Samen .. und auch die Blätter sind anders als bei meinem letzten Schrieb sehr gut zu sehen.

Ich habe deswegen mal ein paar sehr unterschiedliche Ahorn-Arten aus meiner Umgebung als Beispiele fotografiert .. es gibt aber sicherlich noch viel mehr Ahorn-Arten, die auch noch vollkommen anders aussehen können.

Den Link mit allem, was Ihr über Ahorn unbedingt wissen solltest, den stelle ich hier mal zum nachlesen dazu.

Das ist der hier:

Ahorn Früh im Jahr Mitte April aufgenommen
Und nun nochmal nur zum Vergleichen einige sehr unterschiedlich aussehende Ahorn-Arten, die bei uns auf der Ecke wachsen.

Diese mit den gezackten Blättern werden im Herbst wunderschön rot.

Ich denke mal, dass ich das Thema Ahorn mit denn aktuellen Fotos auch im Herbst nochmal aufgreifen werde.





Diese Art ist zum Beispiel jetzt schon dunkelrot.

Viele Ahorn-Arten werden aber erst in der Herbstfärbung entweder rot oder auch kunterbunt und wunderschön .. sind aber trotzdem eben, wenn sie die Früchte abwerfen, für Pferde sehr gefährlich und müssen ausgezäunt werden.




LG
Renate

Donnerstag, 30. Mai 2019

Goldregen und Blauregen

Fotos sind von kurz vor Mitte Mai 19

Hier soll es heute um die momentan blühenden Pflanzen Goldregen und Blauregen gehen, die sich sehr oft in Vorgärten oder sogar Parkanlagen befinden und mit Pech sicher auch einmal in einem Knick neben einer Pferdeweide zu finden sein können.

Vorsicht!

Sowohl Goldregen als auch Blauregen sind hochgiftig. Pferde sollten nicht dran kommen können.
Goldregen und Blauregen sind nicht unmittelbar verwandt . aber gehören schon beide zu den Schmetterlingsblütlern, die zwar nicht immer, aber sehr häufig sehr giftig sind.

Sie sehen sich nur irgendwie ähnlich, zwar nicht von der Farbe, aber von der Art der Blüten.

Während es sich beim Goldregen um einen Baum handelt, ist der Blauregen eine Rankpflanze, die keinen eigenen Stamm hat, sondern sich irgendwo hochranken muss.

Man findet den Blauregen deshalb oft an Spalieren oder Pergolen.



Ich verlinke Euch jetzt mal zum Vertiefen, was Wikipedia zum Thema zu sagen hat:

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldregen_(Pflanze)

Beide Arten des Goldregens enthalten das Gift Cytisin[1]. Der Alpen-Goldregen enthält zusätzlich vor allem in den Blättern auch das Gift Ammodendrin.[2]



https://de.wikipedia.org/wiki/Blauregen

In allen Pflanzenteilen werden Alkaloide gefunden. In den Samen und Hülsen sind hauptsächlich Lektine (z. B. Wisteria floribunda-Agglutinin, WFA) und ein weiterer unbekannter Wirkstoff, in Rinde und Wurzeln ist Wistarin, ein giftiges Glykosid, enthalten.[1]

Es ist also vollkommen logisch, dass Goldregen und Blauregen auch für Pferde sehr giftig sind.

Sollte sowas bei Euch im Knick oder an der Weide wachsen, achtet darauf, dass ein Zaun die Pflanzen weit weg von Euren Pferden hält.



LG
Renate